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| Musiknetzwerke herstellen heißt
die neue Herausforderung für die Kultur des 21. Jahrhunderts.
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Das Europa der Regionen sollte gerade durch Innovation im Kulturbereich ins Blickfeld rücken und könnte so von einer politisch-utopischen Vision in die Realität einer kulturellen internationalen Projektzusammenarbeit transformiert werden. Der besondere Sinn organisatorisch-inhaltlicher Netzwerk-Modelle oder konzeptionell gefasster Musik-Zyklen läge vor allem darin, mittels tradierter Werke, also einer "gewachsenen" Musik-Tradition, eine programmatische Brücke zur Musik der GEGENWART und zu den vielfältigsten künstlerischen Ausdrucksmitteln unserer Zeit zu spannen, eine Brücke auch zu den theatralisch-medialen Möglichkeiten heutigen Interpretierens und Experimentierens. Dabei rücken die über das Werk hinaus weisenden Aspekte der jeweiligen historischen Musik (und deren Umfeld) ins Zentrum der Debatte um Programm und Interpretation. Es entstehen also organisatorisch-inhaltliche Netzwerk-Modelle (wie die Reihe aus Kompendium I), zyklische, an Komponist und WERK orientierte Gesamt-Modelle (wie die Reihe aus Kompendium II) und die jeweiligen Einzelprogramme. |
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